Archiv für Mai, 2011

Ion-Power®-Energiesparlampe – Das Original

Ion-Power®-Energiesparlampe – Das Original Die Energiesparlampe der Zukunft Mit negativen Ionen für eine frische und saubere Luft. Für Allergiker und Asthmatiker eine Wohltat und Erleichterung. Ein Leben ohne Pollen in reiner Luft, dabei noch Energie sparen. Das ist die Zukunft. Mit unserer Ion-Power®-Energiesparlampe – Das Original ist das möglich. Sobald Sie die Lampe einschalten, beseitigt der eingebaute Ionisator unangenehme Gerüche, tötet Viren und Bakterien, verbessert das Raumklima, entfernt schnell Zigarettenqualm. Er schafft gesundes Klima für Mensch und Tier. Staubpartikel und Pollen werden gebündelt und setzen sich ab. Die Ion-Power®-Energiesparlampe — Das Original vitalisiert verbrauchte und muffige Luft, verhindert dadurch Lustlosigkeit, Nervosität und Konzentrationsverlust. Entscheiden Sie sich der Umwelt zuliebe für unsere Ion-Power®-Energiesparlampe — Das Original Energiesparlampen sind die zeitgemäße Alternative zu den technisch überholten Glühlampen. Die Ion-Power®-Energiesparlampe — Das Original hat eine Lebensdauer von ca. 10.000 Stunden, bei geringem Stromverbrauch. Sie hat eine Energie-Klasse in der Kategorie “A”. Sie haben eine Stromersparnis von ca. 80 %.
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Stevie Starr – Seifenblasen mit Spülmittel, Zigarettenqualm und die Gas-Nummer

super Nummer !

Eigentlich sollten sie bei Reinhold Beckmann über ihr neues Buch sprechen: Doch Helmut Schmidt kippte beim Doppel-Interview mit dem Historiker Fritz Stern lieber Öl ins Feuer um die Debatte über angeblich parasitäre Hartz-IV-Empfänger. Und das bekam vor allem Guido Westerwelle ab. Es gibt einen Mann, der auch mit 91 Jahren noch die nötige Autorität besitzt, um gestandenen Berufspolitikern eine Lektion zu erteilen. Dieser Mann ist ein Phänomen. Er pfeift auf die Etikette. Er redet, ohne sein Gegenüber anzuschauen. Er nebelt jeden Raum gnadenlos mit seinen Mentholkippen ein. Doch nie würde es jemand wagen, ihn zu bitten, den Rauch in eine andere Richtung zu pusten oder seine Zigarette erst gar nicht anzuzünden. Er müsste damit rechnen, dass ihn die Medien wegen Majestätsbeleidigung steinigen. Dieser Mann hat sich schließlich als Bundeskanzler in den 70er-Jahren den Ruf erworben, er könnte das Steuer in letzter Sekunde herumreißen, wenn die „MS Deutschland” mit voller Kraft auf einen Eisberg zusteuert. Kurioserweise hat er seinen Vertrauensbonus nicht im Amt aufgebraucht. Noch heute hat sein Wort mehr Gewicht als das seiner Nachfolger. Sein Name ist Helmut Schmidt. Das sozialdemokratische Urgestein war zu Gast bei Reinhold Beckmann, nicht alleine, sondern zusammen mit einem langjährigen Weggefährten, dem US-amerikanischen Historiker Fritz Stern. Vermutlich wollte Beckmann diese Gelegenheit nutzen, um zu demonstrieren, dass Geschichtsunterricht keineswegs langweilig sein muss
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